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Entstehung & Gründung

Image by Jeremy Bishop

ENTSTEHUNG


In den 70-er Jahren besuchte der Vater unserer Gründerin

den Ashram des Ramakrishna-Ordens in Colombo,

dem heutigen Ceylon (ehemals Sri Lanka).​

Seiner Tochter brachte er schon

in ihrer früher Kindheit

die Lehren des Advaita-Vedanta,

der Lehre über die Einheit allen Seins, nahe

und sie besuchten damals schon

Tempelanlagen und andere heilige Orte.

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​Im weiteren Laufe ihres Lebens

befasste sich unsere Gründerin stets mit spiritueller Weltliteratur

und fand, nachdem ihr Vater aus dem Leben ging,

erneut den nun eigenen Weg

zu den authentischen, traditionellen Lehren

des Advaita-Vedanta und des Yoga-Systems.

​​​

​Im April 2013  besuchte Sie erstmals

den Ashram des Vedanta-Gesellschaft e.V., Berlin,

welcher seit 2004 von Mönchen

des Ramakrishna-Ordens Indien 

geleitet wird.

 

Damals gab es diesen Ashram in Mühlheim am Main

(nahe Frankfurt/Main)  und es gab zudem

ein Retreat-Haus in Steinebach/Sieg (Bindweide),

welches unsere Gründerin dann wenige Monate später

ebenso häufig und oft auch über längere Zeit besuchte.

​​​

Über einen Zeitraum von ca. 13 Jahren

nahm sie unter dem leitenden Mönch,

hochverehrtem Swami Baneshananda Ji Maharaj

(Mönchslehrer und ehemaliger Leiter der Rechtsabteilung

im Hauptsitz Belur Math, Indien)

sehr regelmäßig an 3-Tages-Retreats, Pujas

und anderen spirituellen Veranstaltungen statt.

​

In dieser Zeit konnte sie für sich

weitreichende Erfahrungen sammeln,

die sehr zu ihrem inneren Wachstum und

zu ihrer spirituellen Entwicklung beitrugen.

​​​​​​​​​​

Auch erhielt sie die Gelegenheit

durch hochverehrten Swami Baneshananda Ji Maharaj,

dem Vedanta-Gesellschaft e.V. beim Zusammenführen

von drei Standorten zu einem in Berlin

über einen längeren Zeitraum und

in vielen Bereichen dienen zu dürfen.​​

​

Nach Fertigstellung & Einweihung

des von Mönchen des Ramakrishna Ordens, Indien

geführten neuen Ashrams in Berlin

konnte es nach traditionellen Ordensregeln

jedoch für Frauen keine Möglichkeit geben,

den eigenen spirituellen Weg im Zusammenleben

mit Gleichgesinnten dort weiterzugehen.

​

Und als anschließend einige weibliche Stimmen aufkamen

mit der Frage nach einem

"SARADA MATH",

einem Kloster für Frauen und Nonnen in Deutschland,

war der allseitige Ruf danach geboren.​​​​

GRÜNDUNG

 

Zu der Überzeugung,

dass die Neugründung einer Non-Profit-Organisation

jetzt die einzige und gleichzeitg beste Möglichkeit sei,​

um einen "SARADA MATH"

für Nonnen und Frauen in Deutschland zu etablieren,

kam die Gründerin, Kerstin Weber,

nachdem Ihre Mutter im Oktober 2024

unerwartet, ganz friedlich und mit einem Lächeln

aus dem Leben ging.

Sie hinterließ ihr ein Fachwerkanwesen

im Hohen Vogelsberg (Hessen) und etwa Barmittel,

so dass einer Neugründung nichts mehr im Wege stehen sollte.

​​​​

Wie schon seit langem in Indien und den USA,

sollte nun auch ein eigenständiges Kloster

für Nonnen und Frauen in Deutschland

nach Sri Ramakrishna Advaita-Vedanta entstehen.

​

Und die Gründerin war bereit, alles dafür zu geben.​​​​​​​​

DIE GRÜNDERIN

​Kerstin Weber – Eine Brücke zwischen Dynamik und Stille

​Vom Marktplatz der Welt in die Stille des Vedanta im Inneren
"Mein Lebensweg war schon immer von zwei Kräften geprägt:

Dem tiefen Wunsch, Strukturen zu verstehen und zu gestalten,

und der Suche nach der einen, unveränderlichen Wahrheit

hinter allen sich verändernden Formen.

​

Im Advaita Vedanta habe ich die Philosophie gefunden,

die diese beiden Welten nahtlos miteinander verbindet.

​

Bevor ich mich ganz dem monastischen Leben verschrieb,

stand ich über Jahrzehnte mitten im geschäftlichen

und pädagogischen Leben der Region Osthessens.

​

Als langjährige, alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin

unserer familieneigenen Windkraftanlagen-oHG

durfte ich 17 Jahre lang lernen, was es bedeutet,

Verantwortung für nachhaltige Projekte zu tragen.

​

Parallel dazu schlug mein Herz

immer für die Vermittlung von Wissen:

In meiner eigenen Computerschule in Grebenhain/Volkartshain

und als Dozentin für zertifizierte Arbeitsamtskurse

war es mein Ziel,

Menschen die Angst vor komplexen Systemen zu nehmen

und ihnen logische, klare Werkzeuge

für ihre eigene Entwicklung zu geben."

 

13 Jahre Schulung und der Ruf des Klosters
"Diese beruflichen Erfahrungen

waren für mich kein Widerspruch zur Spiritualität,

sondern die beste Vorbereitung auf das,

was Swami Vivekananda „praktisches Vedanta“ nannte:

Den göttlichen Kern im alltäglichen Handeln zu realisieren.

​

Vor 13 Jahren (im April 2013)

begann mein intensiver innerer Weg dann

unter der liebevoll strengen Führung von Mönchen

des Ramakrishna-Ordens in Deutschland.

​

Nach weit über einem Jahrzehnt des intensiven Schriftenstudiums,

des spirituellen Trainings und des täglichen Dienstes (Seva)

schließe ich nun den Kreis

und bereite mich darauf vor,

selber das traditionelle Nonnengelübde (Sannyasa) abzulegen,

um diese zeitlose Linie rein und authentisch fortzuführen."

 

Meine Vision
"Als alleinige Gründerin und Geschäftsführerin der

SARADA HOME Germany gUG (haftungsbeschränkt)

möchte ich mein organisatorisches Wissen

und meine didaktische Erfahrung nutzen,

um Ihnen einen geschützten Raum der Einkehr zu bieten.

​

Die Vorträge und Seminare

in unserem Fachwerkanwesen leit ich meist selbst.

Dabei ist es mir ein persönliches Anliegen,

die tiefen Wahrheiten der Upanishaden, der Bhagavad Gita,

der Bibel und anderer Heiliger Schriften

so verständlich, klar, praxisnah und gut anwendbar zu vermitteln,

wie ich es bisher in meinem Leben getan habe.

 

Ich lade Sie daher von Herzen ein,

an diesem heiligen und ruhigen Ort im Hohen Vogelsberg

die Stille zu erfahren,

die wir in Wahrheit scheinbar tief in uns selber sind.​​​​​​

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